Über Mich

Yannick ´Di Mari´ wohnt mitten in der Wetterau.

In seinen Songs vereint er Erlebnisse aus der Vergangenheit mit Einflüssen der Gegenwart, sowie Hoffnungen, die Zukunft betreffend.

Das steht so auf seiner Facebook-Seite. Stimmt auch alles. Nur fehlt etwas. Nämlich Folgendes:

Er ist Baujahr 1991, groß, blond, vollschlank, hat Metallkugeln im Gesicht und Löcher mit dem Durchmesser einer 10-Cent-Münze in den Ohrläppchen. Seine Eltern sind – wie so viele andere – geschieden, seine schulische Laufbahn endete abrupt und Therapien wurden eingeleitet.
Inzwischen erinnern daran nur noch seine Songs und alte Tagebucheinträge. Er hat sich erholt und fing an seine Vergangenheit, Gegenwart und alles, was dazu gehört, als objektiver Beobachter zu betrachten. Doch eines konnte er nie ablegen, nämlich das Grübeln. Er kann es einfach nicht lassen. Ihm wird immer wieder gesagt: „Du denkst zu viel!“. Tja, wenn er nicht so viel nachdenken würde, hätte er jetzt nicht genug Songs für zwei Alben. Somit dürfte klar sein, was er unter keinen Umständen an sich ändern wird.

 

Singer/Songwriter ‚Di Mari‘ wartet mit einem musikalischen Kontrastprogramm auf, denn sein
Akustik-Folk/-Pop/-Rock-Gebräu berührt vor allem mit viel Gefühl. Er verpackt seine eigenen Lebensgeschichten in Liedtexte, so entstehen musikalische Tagebucheinträge.
Zu geschmackvoll dosierter Gitarrenbegleitung mit feinen Verzierungen präsentiert der 26-Jährige mit angenehmer, hoher, auch mal röhrender Stimme Selbstgeschriebenes über eigene Befindlichkeiten und den Zustand der Welt – sowohl auf Englisch als auch auf Deutsch.

Im Jahr 2015 erschien sein Debüt-Album „Storyteller“, das nur englischsprachige Songs beinhaltet. 2017 erschien sein zweites Album „Nimm mit, was geht!“, dessen Lieder auf Deutsch sind.

Zu seinen Erfolgen zählt der Gewinn des Deutschen Rock & Pop Preises 2016 in der Kategorie „Bester Singer/Songwriter“, nachdem er bereits den 2. Platz beim Hessischen Rock & Pop Preis 2016 belegt hatte.
2017 folgte dann abermals der Sieg beim Deutschen Rock & Pop Preis, diesmal in der Kategorie „Bester Pop Act“.

Außerdem spielte er schon im Vorprogramm von musikalischen Größen wie der Formation „FRONTM3N“, bestehend aus Peter Howarth (10cc), Mick Wilson (The Hollies) und Pete Lincoln (The Sweet), der Fingerstyle-Ikone Jon Gomm, dem durch „TV Noir“ bekannten Jonathan Kluth, sowie der Akustik-Punk/Pop-Band Liedfett.

 

Die Presse schreibt:

[…] das Buch seines Lebens hat schon einige volle Seiten aufzuweisen. Di Mari hat etwas zu erzählen. Und er tut das auch, auf die Weise, die er am besten beherrscht. […] Entstanden ist dadurch eine CD mit 13 Stücken, die den Vergleich mit einer von einem Major Label produzierten Scheibe nicht zu scheuen braucht. Doch auch der Inhalt muss stimmen: Bei Mari ist es die Vielschichtigkeit, Authentizität und vor allem Leidenschaft, die das Werk ausmachen. Hinzu kommt eine hohe Interpretationsfähigkeit seiner Texte. (Frankfurter Neue Presse)

[Di Mari] spielte auf seiner Gitarre und sang mit klarer und sanfter Stimme.
Er stellte einmal mehr unter Beweis, dass es keine Begleitband braucht, um das Publikum mit abwechslungsreichen Songs zu begeistern. (Wetterauer Zeitung)

Di Mari schafft es in all seinen Songs die Emotionen in seine unverkennbare Stimme zu legen und in den Worten liegen Poesie, Realität und immer wieder klare Aussagen. Ein beeindruckender Künstler, der sicher seinen Weg gehen wird. (Butzbacher Zeitung)

Singer/Songwriter ‚Di Mari‘ wartet mit einem musikalischen Kontrastprogramm auf, denn sein Akustik-Folk/-Pop/-Rock-Gebräu berührt vor allem mit viel Gefühl. (Langener Neue Presse)

Zu geschmackvoll dosierter Gitarrenbegleitung mit feinen Verzierungen präsentiert der 26-Jährige mit angenehmer, hoher, auch mal röhrender Stimme Selbstgeschriebenes über eigene Befindlichkeiten und den Zustand der Welt […] (Gießener Allgemeine Zeitung)

Di Mari ist den Langenern im Gedächtnis geblieben – und wer ihn noch nicht kennen und lieben gelernt hat, wird es nach diesem Abend tun. […] so kann sich Di Mari ganz auf seine Arbeitsgeräte – nur Gitarre und Stimme – konzentrieren. Dass er mit beidem umzugehen weiß, machen die ersten Noten deutlich und binnen Kürze hat sich der Bad Nauheimer mit dem warm-weichen Timbre in die Herzen seiner Zuhörer gesungen.  (Offenbacher Presse)